Der Mann denkt und die Frau lenkt: Stimmt das?

Einfluss der FrauDie Männer können sich selbst und die Umgebung endlos davon überzeugen, dass sie nur sich für alle Errungenschaften in diesem Leben zu verdanken haben. Des Öfteren erahnen sie nicht, dass die Geschichte ihrer Erfolge und Misserfolge von noch jemandem anderen wachsam beobachtet und geschrieben wird. Diese rätselhafte und geheimnisvolle Person ist die Frau: fein, zart, schutzlos, aber zugleich mit riesigem Einfluss. Ausgerechnet sie steht bescheiden hinter allen Errungenschaften des Mannes und gerade ihr kann es gelingen aus ihm einen hervorragenden und prominenten Menschen sowie den absoluten Versager zu machen. Nur von ihrem Charakter und echten Motiven hängt größtenteils das Schicksal ihres Weggefährten ab: ob er zum Präsidenten des Staates oder einfachen mittelmäßigen Eisverkäufer wird. Wie kann man diese Wirkung erkennen und bestimme, ob es dem Mann zum Nutzen oder zum Schaden ist.

Die unbewusste Familienerfahrung

Der Weltgeschichte sind hunderttausende Fälle bekannt, als der Mann vollkommen das Leben zum Besseren oder zum Schlechteren änderte, nachdem er sich von einer Frau getrennt und eine andere kennen gelernt hatte. Warum erfolgt dies so? Denn das schwache Geschlecht ist in der Wirklichkeit nicht so schwach: Die Frau verfügt über eine riesige Macht und unbegrenzte Wirkung auf den Mann. Sie ist fähig aus ihrem Auserwählten eine beliebige Figur zu schmieden, einige Eigenschaften zutage bringend und andere neutralisierend. Was am bemerkenswertesten ist, werden diese Handlungen des Öfteren ganz unbewusst vollzogen, da die Frau sich über die Erfahrung eigener Familie orientiert, wo sie selbst ausgewachsen und erzogen ist. Also versucht die Dame an ihren Ehemann den Lebensweg des Vaters anzupassen.

Einfluss der Frau erkennen

Leider wird sich die Mehrheit der Frauen dessen nicht bewusst, was für eine große Kraft sie besitzen, darum können häufig ihre Gedanken und Taten zu sehr unerwarteten Folgerungen, einschließlich das volle Scheitern des Mannes, führen. Um sich vor solch einer peinlichen Perspektive zu schützen, ist es notwendig den Feind genau zu kennen. Unser Artikel behandelt also die Tipps, die festzustellen erlauben, welchen Einfluss die Frau auf Sie ausübt.

1. Sie bemerkt nur ihre Nachteile und fokussiert sich nur auf sie. Leider vermehren die Aufmerksamkeit und Konzentriertheit der Frau auf Ihre Schwächen und Nachteile deren Wichtigkeit jeden Tag und vernichten somit das männliche Potential was zu machen und sich zu entwickeln, da der Mann selbst beginnt, nur das Schlechte an sich zu sehen und sich zu bezichtigen, der Geliebten nicht würdig zu sein. Dies nagt an der Selbstachtung und führt zur Entstehung des Minderwertigkeit-Komplexes.

2. Sie vertraut Ihnen nicht. Wenn sich Ihre Frau Ihnen gegenüber misstrauisch verhält, wird die Umgebung auch an Ihnen zweifeln, wie sehr Sie sich nicht bemühten allen zu beweisen, dass Sie vertrauenswürdig sind. Leider kommen Ihre Beförderung und neue Perspektiven hier nicht in Frage. Die Menschen werden der Partnerin analogisch handeln und glauben, weil die nächste und geliebte Person angeblich besser den Partner kennt, als alle anderen. Wenn also die zweite Hälfte dem Mann nicht vertraut, warum müssen andere Menschen das machen?

3. Sie ist zu selbständig. Die Frau, die freiwillig alle Sorgen samt Pflichten und Sorge für Familie auf eigene Schultern nimmt, verletzt das Selbstbewusstsein des Partners und fördert die Entfaltung der Unverantwortlichkeit in dem Mann. Die Fertigkeit nicht nur für sich, sondern auch für die bessere Hälfte verantwortlich zu sein wird im Laufe der Zeit atrophiert und verschwindet als unnötig. Natürlich ist das zum Nutzen für den Mann, wenn die Frau alles im Haushalt allein erledigt, die Einkäufe macht und für ihn, eventuell auch für Kinder und Haustiere sorgt. Aber andererseits spiegelt sich solche leichtsinnige Stellung des Mannes auf anderen Sphären des Lebens wider, da alle Tätigkeiten des Menschen mit einem bestimmten Grad der Verantwortlichkeit verbunden sind und sie verlangen. Hat sich der Mann an anderes Benehmen gewöhnt, kann er sich nicht sofort ändern um, sagen wir, sich im guten Licht vor dem Chef zu zeigen.

4. Die Frau respektiert Sie nicht. Es handelt sich hier um die gleiche Situation, die man mit Vertrauen schon behandelt hat. Wenn Ihre Geliebte Sie nicht respektiert, können Sie den Respekt weder von Kollegen, noch von Freunden oder Bekannten erwarten. Es ist so gekommen, dass die Menschen über den Mann aufgrund der Einstellung seiner Frau zu ihm urteilen. Falls der Mann also solches Benehmen der besseren Hälfte duldet, ist er besserer Stellung von den anderen auch nicht würdig.

5. Sie verspürt die ständige Unzufriedenheit. Die ständig unzufriedene Frau steckt leicht mit solcher Stimmung andere Familienmitglieder an. Sie werden nicht einmal bemerken, wie Sie selbst sich über das Essen, Kollegen, Auto, Politiker und Eltern zu klagen beginnen. Wie Sie schon verstanden haben, kann die ewige negative Stimmung Ihnen nichts Gute bringen. Überdies haben die Wissenschaftler die Typen der Beziehungen in den Paaren analysiert und sind zum Schluss gekommen, dass das stetige Klagen und die Unzufriedenheit mit dem Leben die Langlebigkeit der Partner beeinflussen, weil die Vorwürfe an die Lebensbedingungen letztendlich aufeinander ausgerichtet werden.

6. Die Dame schreit auf Sie, demütigt und beleidigt. Die stabile Gehirnwäsche und andere Arten der psychologischen so wie der physischen Gewalt können zu zwei Situationen führen. Die Erste: Das männliche Ego und der Willen werden kontinuierlich gebrochen, was Sie in einen rückgratlosen Pantoffelhelden verwandelt. Das Zweite: früher oder später versuchen Sie Ihre Partnerin zu schlagen, was freilich nur zu missbilligen ist. In beiden Fällen brechen sich die Beziehungen und ruinieren sich die Gefühle beider Partner.

Die Mutter Natur

Solch ein beeindruckender Einfluss der Frau auf ihren Geliebten ist der Streich der Mutter Natur und jahrhundertelanger Evolution: Ausgerechnet sie haben die Rollen so verteilt, dass beide Partner im Paar einander ergänzen und vervollkommnen können. Dem Mann, der stärkeren und widerstandsfähigeren Partei, wurde die Rolle des Jägers und Ernährers gegeben, während die Frau, psychologisch stärkerer Teil des Paars, die Beschützerin des Heims geworden ist und eine einzigartige Fähigkeit bekommen hat, auf die Beziehungen zu wirken, mit ihrer Energie sie zu füllen und diese oder jene Sache in die notwendige Richtung zu lenken. Es hängt also nur von der Frau ab, wie sich der Mann benehmen wird.

Wie muss sich die Frau benehmen um die wohltuende Wirkung auszuüben?

So, wenn die Frau in der Lage ist, die guten Eigenschaften und Charakterzüge in dem Mann zu sehen und sie zu betonen, fangen sie zweifellos an, sich in geometrischer Reize zu steigern: Der Mann wird an sich selbst nicht merken, wie gutherziger, aufmerksamer und pünktlicher er wird und wie schnell seine Karriere hochgeht. Dies ist kein Wunder: Wenn die Frau ehrlich und aufrichtig an den Mann glaubt, steckt sich der Mann damit an, und sein Glaube an sich wächst ebenso. Die Männer lieben und vergöttern diejenigen Frauen, die selbstlos sie hinnehmen, Verständnis für ihr Temperament und Charakter haben, nichts an ihnen ändern und immer nur unterstützen und inspirieren. In den Beziehungen muss die Harmonie herrschen und die Frau wie ein feiner Psychologe ist für sie in erster Linie verantwortlich. Sie lenkt den Mann und muss für die Zukunft der Beziehungen sorgen. Der Mann muss sich aber nicht aus diesem Grund als Puppe fühlen, da die Frau ihm unbewusst helfen will.