Die Gesundheit und Geschlechtsorgane der Männer: Enthüllung der Mythen

Mythen über PotenzTrotz der Popularität der sexuellen Themen werden bis heute einige Mythen in Bezug auf die wichtigsten Momente des sexuellen Lebens des Mannes, der Besonderheiten seiner Gesundheit und Geschlechtsorgane von Generation zu Generation überliefert. Die Schädlichkeit solcher Legenden und falscher Geschichten besteht darin, dass sogar die Männer in mittlerem Alter nicht richtig den Intimbereich pflegen und grobe Fehler dabei begehen können. Darüber hinaus verlieren sie sich in Vermutung, ob es normal ist, sich selbst zu befriedigen und wie oft man z. B. das machen darf, um der Gesundheit nicht zu schaden. Wie hoch ist das Risiko sich die Prostatitis nach der Überschreitung der 40-jährigen Grenze zuzuziehen? Welche Größe des männlichen Geschlechtsorgans gilt in der Medizin und Statistik nach als normal und muss insofern keine Sorgen dem Mann im Bett bereiten? All diese Fragen beschäftigen die starke Hälfte der Menschheit schon über Jahrhunderte hinweg. Viele von Ihnen können aber jetzt kontern, dass die Entdeckung des Internets alle nötige Information den Menschen vorgelegt hat um alles endlich zu erfahren und Bescheid über die Normen, Risiken und Anforderungen der Ärzte an die Sorge für eigene sexuelle Gesundheit zu wissen. Leider löst das Weltnetz nur mehr Verwirrung aus, als es bisher gab. Deswegen haben wir uns zum Ziel gesetzt die berühmtesten Mythen über die Intimgesundheit und damit verbundenen Ängste zu beleuchten und endlich zu enthüllen.

Die Mehrheit der Männer vernachlässigt eigene Gesundheit

Die Männer ziehen freilich vor, von dem Zustand ihrer Gesundheit nicht zu erzählen, da es normalerweise nicht zu prahlen ist. So würden sie das eher verschweigen und in die Länge die Probleme und den Besuch vom Arzt ziehen, bislang die Schmerzen nicht zu ertragen oder die Symptome nicht mehr zu ignorieren sind. Dies bedeutet aber nicht, dass sich die Männer keine Sorgen wegen des Wohlbefindens machen. Die Natur hat das starke Geschlecht mit der Strebung nach Selbständigkeit beschenkt, darum versuchen sie immer das vorhandene Problem mit eigenen Kräften zu lösen, ohne dass man sich an den Fachmann wendete. Der Mann, der immer wieder nur den Freunden und Bekannten klagt, kann im Endergebnis den Respekt und die Autorität der Umgebung einbüßen und die Männlichkeit in den Augen der Vertreterinnen des zarten Geschlechts verlieren.

Klimakterium virile

Die männliche Andropause lässt sich zu der Rate der zumeist verbreiteten Mythen unter den Männern zählen. Bis heute hat leider noch keine Wissenschaftler vermocht die Wirklichkeit und Gefahr der männlichen Wechseljahre zu bestätigen. Alle Mediziner setzen aber fort dieses Thema zu erforschen und zu entwickeln, um sich als Bahnbrecher auf diesem Gebiet zu werden und eigenen Beitrag zur Überwindung der männlichen Ängste zu leisten. Die Andropause ist auf keine Weise mit der Menopause der Frauen verbunden, und die Sexualität des Mannes steht in keinem Zusammenhang mit dem Spiegel des Testosterons im Blut. In dem fortgeschrittenen Alter müssen die Männer auf das Erlöschen der aktiven sexuellen Tätigkeit stoßen unter dem Einfluss solcher Faktoren, wie die Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, die Empfindlichkeit gegen die Veränderungen des Wetters und vielen anderen. Man darf auch über die Lebensweise nicht vergessen. Der jeweilige Vertreter des starken Geschlechts, der regelmäßig Spirituosen getrunken, kettenweise geraucht und Sport völlig ignoriert hat, kann sich mit dem Geschlechtsleben und sexueller Aktivität sehr früh verabschieden, und die Andropause hat damit nicht zu tun.

Der Weg zum Herzen eines Mannes geht durch den Magen

Es sei angenommen, dass die gut kochende Frau das Herz jedes Mannes im Handumdrehen erobern und ihn praktisch unterwerfen kann. Ist das aber wahr? Eine Menge der Umfragen der starken Hälfte der Erdbevölkerung hat diesen Mythos widerlegt. In der Tat träumen die meisten Männer davon, eine sinnliche, verständnisvolle und fürsorgliche Frau zu treffen, während die kulinarischen Talente ganz unten auf der Liste der erwünschten Charakterzüge der idealen Frau stehen.

Seit jeher haben unsere Vorfahren den künftigen Generationen vermittelt, dass der echte Mann unbedingt enorme Portionen der Gerichte verzehren soll. Falls er aber wenig oder scheinbar ungenügend isst, fallen nur zwei Erklärungen auf: entweder er fühlt sich unwohl und krank, oder er ist schwach und nicht männlich. Freilich verbraucht der Mann während des Tages mehr Energie, als die Frau, und aus diesem Grund ist es wünschenswert, dass er sich reichlich ernährt. Wie aber der englische Volksmund sagt: Man muss essen um zu leben, und nicht umgekehrt. Wenn der Mann eine ungesunde Neigung zum Essen aufweist, können sich die überflüssigen Kalorien aus den Lebensmitteln in das Fett im Bereich der Hüfte, des Bauchs und des Pos verwandeln, was sich äußerst negativ auf die Potenz auswirkt.

Prostata und mit ihr assoziierte Mythen

Der Übermaß an den angepriesenen Medikamenten im Fernsehen und Internet, die quasi von der Prostatitis befreien, flößen uns denn Gedanken ein, dass jeder 40-jährige Mann früher oder später gezwungen ist die Vorsteherdrüse zu behandeln. Darüber hinaus kann die Prostatitis die Senkung der Potenz hervorrufen, woraufhin noch der Prostatakrebs als Folge auftreten mag. In der Wirklichkeit sieht all das rosiger aus. Die Erektionsstörungen sind des Öfteren das Problem auf der psychologischen Ebene und die Prostata ist sozusagen gar nicht schuld daran. Das Risiko der Entstehung der Schwellung wegen der Prostatitis ist bloß die reine Vermutung, die nicht nachweisbar erscheint. Im 21. Jahrhundert wird die Prostatitis normalerweise sehr leicht und schnell behandelt, insbesondere wenn sie auf der früheren Phase diagnostiziert wird. Sogar wenn die Krankheit vernachlässigt ist, scheint die moderne Medizin im Stande zu sein, die Situation wesentlich zu verbessern.

Alles über die Größe des männlichen Genitals

Einer der populärsten Themen für die Besprechung unter den Männern, so wie, apropos, unter den Frauen stellt die Größe und Länge des männlichen Geschlechtsorgans dar. Am häufigsten leiden die Vertreter des starken Geschlechts im kleineren oder größeren Maße unter bestimmten psychologischen Komplexen, die als Folge des Ansehens von Filmen für Erwachsene oder Gespräche mit den Freunden über Geschlechtsverkehr aufkeimen können. Es kommt sogar dazu, dass sich manche Männer bis zur Panik davor fürchten, sich in den allgemeinen Duschkabinen zu duschen oder an dem Pissoir die Notdurft zu verrichten. In der Realität kann die Länge des männlichen Glieds in ruhigem Zustand auf seine Parameter bei der Erektion nicht hinweisen. Des Öfteren verändert sich tatsächlich das große Stück nur ein bisschen in der Größe, wenn es erigiert wird, während das männliche Genital der mittleren Größe im Stande ist mindestens auf das Zweifache zu wachsen. Bei der Erektion des Geschlechtsorgans kann seine Länge von 7 bis 26 cm schwanken, der durchschnittliche Wert ist aber 13 – 17 cm.

Selbstbefreidigung: Mythen und Realität

Noch im 18. Jahrhundert hat sich der Mythos dank den Medizinern verbreitet, dass die männliche Masturbation höchst schädlich für die Gesundheit ist. So ist z. B. aus der Feder eines Arztes aus der Schweiz S. Tisso ein Buch ausgeflossen, das das Thema der Selbstbefriedigung behandelte. Unter anderem wurde es dort behauptet, die Masturbation könne den Verlust der Sehkraft nach sich ziehen. Überdies waren viele Ärzte davon überzeugt, dass solch eine Tätigkeit den Wechsel der sexuellen Orientierung hervorrufen kann. Ausgerechnet aus diesem Grund wurde es vielen jungen Männern streng verboten sich selbst zu befriedigen.

Zum heutigen Zeitpunkt treiben rund 96 % regelmäßig die Selbstbefriedigung und die Ärzte haben schon seit langem bewiesen, dass dieser Prozess im Stande ist weder den Wechsel der Orientierung, noch die Blindheit zu verursachen. Ganz umgekehrt kann das Wichsen manchmal den Nutzen bringen. So kann man damit die sexuelle Überspannung loswerden, die als Resultat der dauerhaften Enthaltsamkeit entstanden ist, und dazu der Entstehung der Stagnationsprozesse in der Prostata vorbeugen.