Warum meidet die Frau den Intimverkehr mit dem Liebsten?

GeschlechtsverkehrverweigerungDiese Frage wird oft von den Männern aufgeworfen, die auf das Problem der Senkung des sexuellen Triebs seitens der Frauen stoßen. Es kommt häufig vor, dass noch gestern die Frau eine heiße Carmen war und sich heute in eine Schneekönigin verwandelt hat. Was könnte doch plötzlich passieren? Leider erklären nicht alle Damen ihrem Mann die Gründe der Ablehnung „es“ zu treiben. So sind die Männer gezwungen sich den Kopf darüber zu zerbrechen, warum die sexuelle Begierde den Herzdamen ausbleibt und sie sich kalt benehmen. Dabei kann die Senkung der Libido kurzfristig, ebenso wie langfristig sein. Das steht in engem Zusammenhang mit einer Reihe der Faktoren, die dem sogar halbwegs klugen Mann nicht einfallen würden. So unterscheiden die Psychologen zwei Arten der Ursachen, warum die Frau den Zugang zu ihrem Körper verweigern mag: psychologische und funktionelle. Der Gerechtigkeit halber muss man beide Arten betrachten und analysieren.

Das Unwohlsein

Es geht hier dabei aber nicht um die banalen Kopfschmerzen, die apropos ganz erfolgreich mit dem Geschlechtsverkehr behandelt werden, sondern um die unterschiedlichen Erkrankungen und Krankheiten. So sind die Funktionsstörungen der Vorschilddrüse in der Lage den Anziehungsgrad der Partnerin zu senken. Sogar der Diabetes beeinflusst die Libido, schweige denn von unterschiedlichen postoperativen Perioden, Traumata von Wirbelsäule und besonders Erkrankungen des Intimbereichs. Ein wesentlicher Grund der verminderten Libido kann eben nicht gefährliche Infektion sein. Die Psychologen unterstreichen, dass sogar der kleinste Entzündungsprozess den Dyskomfort und das fehlende sexuelle Gelüste nach sich zieht. Falls die Partnerin momentan unter dem Stress oder Erkältung leidet, die Antidepressiva, antibakterielle oder blutdrucksenkende Arzneimittel einnimmt, ist es nicht verwunderlich, warum sie zeitweilig kein Interesse an dem Intimverkehr aufweist. Die einfache Schneidetrockenheit und folglich der Dyskomfort und Schmerzen beim sexuellen Akt als Ergebnis der Einnahme von den oralen Kontrazeptiva, der Milchabsonderung oder Menopause können der Frau den Wunsch nach der intimen Nähe vergällen.

Die Kontrazeptiva

Die Frau kann sich während des Geschlechtsaktes nur dann entspannen, sich loslassen und sich den Gefühlen und Empfindungen hingeben, wenn sie sich sicher in Bezug auf die unverhoffte Empfängnis und Geschlechtserkrankungen fühlt. Ausschlaggebend scheinen die Kontrazeptive alleine sein: ihre Qualität und Bequemlichkeit beim sexuellen Akt. Leider sind die falsch ausgewählten hormonellen Medikamente im Stande die Libido zu senken und sexuelle Begierde wesentlich zu unterdrücken.

Die Schwangerschaft und Milchabsonderung

Das ist der Zeitraum, wenn die Frau auf das Wichtigste im Leben bzw. auf die Gesundheit des Säuglings konzentriert ist. Einige künftigen Mütterchen fürchten so sehr den Schaden der Gesundheit des Babys anzurichten, dass sie bewusst auf den Intimverkehr verzichten. Einigen Frauen wird der sexuelle Kontakt medizinisch kontraindiziert; andere schämen sich den neuen, veränderten Körper dem Partner zu zeigen und die Hoffnung auf die immer atemberaubenden Empfindungen nicht zu erfüllen, so dass das sexuelle Thema ganz tabuisiert wird. Während des Stillens wird im Körper der jungen Mutter das Hormon Prolaktin hergestellt, das für die Senkung der Libido zuständig ist. Man muss unbedingt den physischen Zustand der Frau berücksichtigen, da der Schlafmangel, Müdigkeit und Erschöpfung keine positiven Faktoren für die sexuelle Begierde darstellen. Den Männern lässt es sich freilich nachempfinden, da ihre Bedürfnisse auch nicht die letzte Rolle für die Frau spielen müssen. Man könnte den Väterchen nur den Ratschlag geben, geduldig zu sein und diese Zeit einfach durchzuhalten. Sobald das Baby ein bisschen älter wird, nimmt das Leben, inklusive des sexuellen und intimen, den normalen Lauf. Bis dahin erwarten die besorgen Mütterchen besonders viel Liebe und Fürsorge, Rücksicht und Einfühlungsvermögen von den Männern. Für das starke Geschlecht ist das eine schwierige Periode, aber die echte Liebe und Glaube ans Bessere können alles überwinden, da die Babys von Natur aus nur Freude und Glück den Eltern bringen sollten. Was die sexuellen Beziehungen anbelangt, wird sich die Situation bald verbessern und sogar viel Neues und Spannendes mit sich bringen, da die Frauen nach der Schwangerschaft die Empfindungen und Gefühle neuer Qualität haben und sich dem Prozesse mehr hingeben können.

Die Unfruchtbarkeit und Abtreibung

Wenn die Frau verzweifelt das Kind bekommen will, betrachtet sie die intime Nähe als einen einzigen Weg das Endziel zu erreichen und vergisst des Öfteren, dass der Geschlechtsverkehr noch viel Vergnügen und Freude in sich birgt. Die misslungenen Versuche schwanger zu werden führen zum Verlust des Interesses am Geschlechtsakt. Die Abtreibung ist eine äußerst negative Erfahrung im Leben der Frau sowohl im physischen, als auch im psychologischen Sinne. Die Frau braucht folglich viel Zeit um sich zu besinnen und den verlorenen sexuellen Treib zurückzugewinnen. In einigen Fällen benötigt sie die Hilfe der Fachmänner; Psychologen, Sexologen und Gynäkologen. Die natürlichen Instinkte des zarten Geschlechts lassen sich nicht ignorieren oder unterdrücken. Wenn der Mann die Frau liebt, kann er ihr dann helfen diese Krise zu überstehen, wieder normal weiter zu leben und das intime Leben zu genießen.

Die unverhoffte Empfängnis

Zu den psychologischen Ursachen gehört in erster Linie die unverhoffte Empfängnis. Die Angst schwanger zu werden kann alle Versuche der Männer vergeblich machen, gleich wie und wann er versucht „es“ mit ihr zu treiben. Deswegen müsste man sich der Verhütungsmitteln und Methoden bedienen um die Partnerin zu versichern, dass sie als Folge dieses angenehmen Prozesses keine negativen Folgerungen auf sich spüren wird. Kann Ihre Partnerin aus irgendwelchem Grunde diese Frage nicht lösen, beschäftigen Sie sich damit selbst.

Das Alter

Zu 40 – 45 Jahren wird die Produktion von den Hormonen Testosteron und Östrogen reduziert. Das erste ist seinerseits für die Libido verantwortlich, das zweite – für die Quantität des abgesonderten Schleims während des Geschlechtsaktes. Wenn er nicht ausreicht, verspürt die Frau Trockenheit, Schmerzen und Dyskomfort. Dieses Problem ist aber leicht lösbar, wenn man den hochqualifizierten Arzt auffindet, der die notwendigen Medikamente verordnet.

Stress und Finanzprobleme

Wie jeder Mensch, denkt auch die Frau in stressiger Situation zuletzt an den Intimverkehr, obwohl dies eine wunderbare Heilmethode für die Beseitigung des Stresses sein kann. Falls die Herzdame also schlecht gelaunt ist, sich unwohl fühlt oder einfach besorgt ist, helfen Ihre Fürsorge und Liebe ihr alles durchzuhalten und sich zur Genüge zu entspannen. Auf die ähnlichen Schwierigkeiten stößt man in gleichem Maße, wenn die Frau die Probleme der finanziellen Instabilität erlebt. Bekümmert sich die Frau über den morgigen Tag, genauer gesagt, darüber, was man morgen zum Abendessen hat und wie man die Rechnungen bezahlen muss, macht die Frage des sexuellen Aktes ihr keine Sorgen.

Die Disharmonie der Beziehungen

Wenn es im Paar am gegenseitigen Verständnis fehlt, die Beziehungen aufs Höchste gespannt sind und es oft zu den Auseinandersetzungen und Meinungsabweichungen bezüglich der gemeinsamen Zukunft kommt, leiden entsprechend die intimen Beziehungen daran. Wenn die Frau sich nicht sicher, stabil und geschützt in den Beziehungen mit dem Mann fühlt, wenn die Harmonie zwischen den Partnern nicht herrscht, wird der Geschlechtsverkehr immer seltener. Kommt es zu den ernsthaften Diskrepanzen in den gegenseitigen Beziehungen, spiegelt sich dies unvermeidlich auf dem intimen Bereich nicht auf die beste Weise wider. Überlegen Sie sich, wie oft Sie sich in der letzten Zeit mit Ihrer Liebsten streiten und zanken. Falls sich diese Tendenz kontinuierlich steigert und sich nicht verbessern lässt, weist das zweifellos auf das riesige Problem für das Paar hin. Suchen Sie dies in der kürzesten Zeit zu lösen und die friedliche und harmonische Beziehung mit der Geliebten wiederherzustellen. Sonst führt das noch weiter in den Abgrund des Missverständnisses und zum völligen Verschwinden des Intimverkehrs.

Die Besonderheiten der Erziehung

Wenn Ihre Auserwählte im Geiste des Protestantismus erzogen wurde, gibt es nichts Verwunderliches an ihrer Einstellung zum Geschlechtsverkehr. Meistens wird der Geschlechtsakt den Kindern von den Eltern in solchem Licht dargeboten, als ob es eine schmutzige und lasterhafte Tätigkeit wäre. Wenn sich das Mädchen in eine Frau verwandelt, strebt sie danach sich davon abzugrenzen. In diesem Fall müssten Sie sich an die Fachmänner wenden: Psychologen und Sexologen.