Zu viele Platzhirsche? So stichst du die Nebenbuhler aus!

Bei den Menschen ist es so wie in weiten Teilen der Tierwelt. Die Männer versuchen, die Aufmerksamkeit der Frauen auf sich zu ziehen, werben um diese, schmücken sich nicht selten wie die Pfauen und setzen alles daran, die Konkurrenz auszustechen. Und das ist auch schon alles, was Mann tun kann, um eine Frau herum zu bekommen.

Auch wenn es den Stolz vieler Männer verletzen mag, aber was Sex und die Fortpflanzung angeht, haben sie nicht das letzte Wort. Das letzte Wort liegt nämlich bei den Frauen. Sie entscheiden, mit wem sie zusammen sein und ins Bett gehen wollen. Daher muss Mann schon einiges dafür tun, die Aufmerksamkeit der Angebeteten zu erregen und aus der Masse der Konkurrenz herauszustechen. Und es gibt einiges, was ein Mann tun kann, um dies zu erreichen.

Strategien und Möglichkeiten des richtigen Flirtens erlernen

Allerdings müssen die Männer erst einmal wissen, welche Möglichkeiten und Strategien ihnen zur Verfügung stehen, um die Frauen für sich zu interessieren. Gerade junge, unerfahrene Männer machen in dieser Beziehung einiges falsch, doch auch viele ältere Herren kennen nicht unbedingt alle Tricks, um eine Frau richtig zu bezirzen. Findige Geschäftemacher haben daraus schon längst ein lukratives Geschäftsmodell gemacht und verdienen gutes Geld mit der verzweifelten Suche und dem Hoffen der jungen, paarungsbereiten aber schüchternen Männer. Zahlreiche Coaches und Aufklärer haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Männer in den möglichen Strategien zu unterrichten, damit sie interessant für Frauen werden. Allerdings bringen sie den jungen und unerfahrenen Männern nicht selten eine Menge Unsinn bei.

Frauen sind hypergam

Dass Frauen eher an selbstbewussten Alphamännern interessiert sind, ist bekannt, denn Frauen sind anders als Männer hypergam. Das bedeutet, dass Frauen eben etwas daran liegt, eher in eine höhergestellte soziale Schicht einzuheiraten. Der Schluss, der daraus zu ziehen ist, ist klar. Viele Frauen scharen sich um die Alphamänner und versuchen unter starkem Konkurrenzdruck, diese zu bekommen und zu halten. Es gilt also für junge und auch ältere Männer, sich ebenfalls als Alpha zu positionieren, um die Frauen für sich zu interessieren. Allerdings wissen die wenigsten, was einen wahren Alphamann ausmacht und machen sich nach der Lektüre etwa von Pick-up-Ratgebern lächerlich.

Ein falsches Bild vom anderen und dem eigenen Geschlecht

Eines der Probleme ist, dass viele Männer von vornherein ein falsches Bild sowohl vom schönen als auch vom eigenen Geschlecht haben. Aufgewachsen mit promiskuitiven Romanfiguren wie Don Juan oder Casanova bilden sie sich ein, dass diese Charaktere es doch wissen müssten, da sie ja viele Frauen hatten und halten sie für positive Identifikationsfiguren. Wenn es dann in den Jugendjahren, in denen sie erste Erfahrungen machen wollen, mit den Frauen nicht so recht klappt, ist dies ein schwerer Schlag für das Selbstbild und das Selbstbewusstsein leidet. Was ein erster Fehler ist, denn Frauen wollen selbstbewusste Männer. Der zweite Fehler ist eben, dass die jungen Männer Hilfe bei den Flirt- und Aufriss-Gurus suchen, die aus den jungen Männern oftmals Typen machen, die Frauen wie Objekte behandeln, die nur dazu da sind, ihnen Freude im Bett zu bereiten. Und auch das sind nicht die selbstbewussten Alpha-Männer und Liebhaber, welche die Frauen wollen.

Raus mit den Romanen der Jugend und der Literatur der Pick-up-Gurus

Das erste, was die Männer tun sollten, ist, die Romane ihrer Jugendzeit rauszuschmeißen und misstrauisch auf Gurus zu reagieren, die ihnen versprechen, „In drei Schritten zum Aufreißhelden“ zu werden. Denn das ist Unsinn. Junge Männer können vielleicht in ihren jungen Jahren davon profitieren, ein Aufreißer zu sein, denn ein solcher Ruf ist vor allem bei anderen jungen Männern positiv besetzt, welche andere Männer beneiden, die viele Frauen haben. Unter Frauen gilt der Ruf allerdings schnell als verbrannt, denn junge Frauen, die etwas auf sich halten, wollen wertgeschätzt werden und keine Nummer sein. Und auch von den männlichen Freunden werden die Aufreißer irgendwann misstrauisch beäugt, da sie befürchten, dass diese sich an die eigene Freundin oder Frau heranmachen könnten.

„Empathie“ ist das Zauberwort

Wie bereits angedeutet, Frauen wollen erobert werden, bevor sie sich für einen Mann entscheiden. Und das kann kein arroganter Aufreißer, der nur Interesse für eine Frau zeigt, bis er sie im Bett hatte und danach auf der Jagd nach der nächsten Nummer ist. Um eine Frau zu erobern muss ein Mann Empathie zeigen. Und Frauen merken ziemlich schnell, wann die Empathie echt ist oder nur vorgespielt, um sie ins Bett zu bekommen. Um ein guter Liebhaber und Alpha-Mann zu werden, muss der Mann also einfühlsam sein und auf die Frau eingehen können. Allerdings sollte dies auch nicht übertrieben werden. Frauen wollen selbstbewusste Männer und keine unterwürfigen Pantoffelhelden. Ein Alpha vertritt auch seine eigenen Interessen.

Guter Sex kann erlernt werden

Dies gilt sowohl im Alltag als auch vor allem im Bett. Im Gegensatz zum Aufreißer, der nur das schnelle Abenteuer sucht und nur an seinen eigenen Interessen interessiert ist, bleibt der gute Liebhaber auch hier einfühlsam und hat ebenfalls die Interessen und Bedürfnisse der Partnerin im Blick. Er widmet sich nicht nur dem eigenen Orgasmus, sondern auch um die Gefühle und den Orgasmus der Frau. Dies ist vor allem für jüngere Männer zunächst nicht so einfach, weil noch die Erfahrungen fehlen. Doch die richtigen Liebestechniken sind schnell erlernt, so dass es ein Kinderspiel wird, ihr Freude zu bereiten. Wichtig ist dabei vor allem, auf die kleinen Signale zu achten, welche die Partnerin beim Sex gibt, wie die Atmung und weitere körperliche Reaktionen.

Kleine Helferlein für das Bett

Selbstverständlich muss Mann auch seinen Mann stehen können, um die Frau zu überzeugen. Wenn er noch zu wenig Erfahrung gesammelt hat, zu aufgeregt ist und sich selbst unter Druck setzt, macht sich nicht selten einen Strich durch die Rechnung. Zu viel Druck kann dazu führen, dass im Bett nichts mehr läuft. Auch eine erektile Dysfunktion kann den Sex verhindern. In diesen Fällen können kleine Helferlein für Abhilfe sorgen. Viagra, Cialis und Levitra sorgen bereits seit vielen Jahren zuverlässig dafür, dass Männer im Bett ihren Mann stehen und ihre Partnerin befriedigen können. Allerdings sollte in diesem Fall vor der ersten Einnahme ein Arzt konsultiert werden, da einige Voruntersuchungen angestellt werden müssen, die darüber entscheiden, ob die Pillen eingenommen werden dürfen. Und keine Angst, eine erektile Dysfunktion lässt keinen Alpha zum Beta werden. Vor allem, da die kleinen Helferlein in ihrer Wirkung wirklich sehr zuverlässig sind.