Täglicher Sex hält jung, schön und gesund – Teil 2

jeden tag sex 2Sex ist für die Menschen weit mehr als die wichtigste Nebensache der Welt. Regelmäßiger Sex und ein befriedigendes Sexualleben ist der Lebensinhalt von vielen. Sex sorgt für eine höhere Ausschüttung von Glückshormonen und steigert die Lebensqualität in vielen Bereichen. Auch in Bereichen, die auf den ersten Blick nicht klar ersichtlich sind oder sogar abwegig erscheinen. Im zweiten Teil unserer Liste sind die wichtigsten, lustigsten und seltsamsten Auswirkungen der schönsten Nebensache der Welt aufgeführt.

Sex macht schön

Haben schöne Menschen mehr Sex oder macht Sex erst schön? Scheinbar trifft beides zu, wobei der zweite Fakt kaum betrachtet wird. Doch es stimmt. Vor allem Frauen profitieren von einem Effekt beim Sex und werden schöner. So wurde in Studien erforscht, dass Frauen, die ein aktives Sexleben haben, eine höhere Konzentration des weiblichen Hormons Östrogen im Blut haben als Frauen, die enthaltsamer leben. Und genau dieses Hormon sorgt für die Schönheit des weiblichen Geschlechts, für glänzende Haare und eine straffere Haut. In weiteren Untersuchungen mussten Probanden das Alter von Frauen schätzen, die sexuell aktiv waren, und von Probandinnen, die sexuell enthaltsam lebten. Die Ergebnisse dürften viele Frauen freuen. So wurden die Frauen, die dreimal der Woche Sex hatten, durchschnittlich sieben bis zwölf Jahre jünger geschätzt.

Sex erhöht die Fruchtbarkeit und die Qualität der Samen

Dass Sex neben dem Spaß vor allem dazu da ist, Kinder zu zeugen, dürfte sich herumgesprochen haben. Und nicht nur der geplante Zeugungsakt an sich sorgt für eine gelingende Schwangerschaft, sondern auch der Verkehr, der zum Spaß vorgenommen wird. Denn Sex an sich erhöht die Fruchtbarkeit und sorgt für eine bessere Qualität der Samen. Bei den Frauen sorgt der Sex für eine Vorbereitung des Immunsystems auf eine Schwangerschaft, so dass sich, wenn es endlich soweit ist, das Ei leichter einnisten kann und während der Schwangerschaft besser geschützt ist und mit Nährstoffen versorgt werden kann. Die Samenqualität beim Mann wird verbessert, wenn regelmäßig eine Ejakulation erfolgt. Bei der Ejakulation werden die alten Spermien, deren Qualität mit der Zeit sinkt, ausgespült und neue, frische und kräftige Spermien werden gebildet.

Sex steigert die Intelligenz – Intelligentere haben besseren Sex

Sex verbessert die Gesundheit und macht schön, dies ist bekannt. Doch Sex kann noch viel mehr, was erst nach und nach erkannt wird. So sorgt Sex einerseits dafür, dass die Intelligenz steigt und andererseits haben schlauere Menschen mehr und besseren Sex. Denn mit Sex wird Stress abgebaut, Mann wie Frau entspannen sich nach einem Schäferstündchen. Und Stress ist eben schlecht für die Leistung des Gehirns. Somit können die Menschen nach dem Sex einmal ordentlich durchatmen und die Welt auf eine neue Art und Weise betrachten.

Auf der anderen Seite haben intelligentere Menschen besseren Sex, wie Forscher herausgefunden haben. Denn Menschen mit einem höheren IQ haben oftmals auch einen höheren EQ, eine größere Empathie. Dank der höheren Intelligenz sind die Menschen in der Lage, ihre eigenen Bedürfnisse stärker zu reflektieren, so dass sie diese ihrem Partner gegenüber äußern können, so dass er wiederum auf diese Bedürfnisse eingehen kann. Andererseits sorgt die höhere Empathie für ein besseres Einfühlungsvermögen, so dass stärker auf die Bedürfnisse des Partners eingegangen werden kann. Und schlussendlich macht kaum etwas mehr Lust als die Lust des Partners. Der alte Spruch „Dumm fi*** gut“ ist also falsch. Allerdings fangen Menschen, die über eine höhere Intelligenz verfügen, später im Leben mit dem Geschlechtsverkehr an.

Erfolgreiche Menschen haben mehr Sex – Sex macht erfolgreich

Es ist eine Binsenweisheit. Erfolgreiche Menschen, sogenannte „Alphatiere“ wirken anziehender auf Frauen und Männer und haben auch mehr Sex. Dies ist ein uraltes evolutionäres Programm, das im Menschen abläuft. Erfolgreiche Menschen haben eine höhere Chance, ihren Nachwuchs am Leben zu erhalten, wodurch der Wunsch, Nachwuchs mit den Alphatieren zu haben, größer ist. Heute muss allerdings nicht unbedingt gleich Nachwuchs auf den Sex folgen.

Sex ist allerdings auch die Grundlage, zu einem erfolgreichen Alphatier zu werden. Denn wer Sex hat, ist in der Regel auch selbstbewusster als Menschen, die ohne Sex leben. Und dies wirkt sich auch auf weitere Lebensbereiche aus. Hinzu kommt, wie bereits erwähnt, dass Sex schön macht. Und schöne Menschen wirken sympathischer auf ihre Umwelt, was nicht nur ihren sozialen Umgang mit ihnen verbessert, sondern auch körperlich anziehender wirkt. Menschen, die oft Sex haben, sind also erfolgreicher im Beruf und beim anderen Geschlecht. Und Erfolg führt, wie bereits erwähnt, zu mehr Sex. So schließt sich der Kreis. Und auch bei Menschen, die an einer erektilen Dysfunktion leiden, greift diese Regel, da sie seit einigen Jahren zu effektiven Potenzmitteln wie Viagra greifen können, um ihr Sexualleben wieder aufleben zu lassen.

Sex ist ein Segen für die Beziehung

Nicht zuletzt ist Sex auch der Segen jeder Beziehung und einer der wichtigsten Bestandteile. Beide Partner kommen sich näher und erfahren eine Intimität, die das Vertrauen und die Liebe stärkt. Dies zu erwähnen wäre nicht weiter wichtig, doch man sollte sich dies immer ins Gedächtnis rufen, vor allem, wenn man weiterdenkt. Denn wenn man diesen Faden weiterspinnt, könnte man schnell zu dem Schluss kommen, dass es schädlich für eine Beziehung ist, wenn Mann beispielsweise an einer erektilen Dysfunktion leidet und so kein Sex mehr möglich ist. Doch dies ist zu kurz gedacht.

Nicht der fehlende Sex ist es nämlich, wenn im Bett eine Flaute herrscht, sondern der verschwiegene Grund. Der Mann schämt sich oftmals für seine erektile Dysfunktion und sieht sich nicht mehr als richtiger Mann, sondern in seiner Identität bedroht. Die Folge ist, dass er die Erektionsstörung verheimlicht und sich zurückzieht. Seine Partnerin hingegen spürt dies ebenfalls und bezieht dies auf sich und fühlt sich zurückgestoßen. Dies ist der Grund, warum es kriselt. Ein offener Umgang mit der erektilen Dysfunktion hingegen stärkt die Beziehung.

Denn Kommunikation ist die Grundlage jeder Beziehung. Wird offen mit der erektilen Dysfunktion umgegangen, zeigt das ein höheres Maß an Vertrauen. Zudem können in offenen Gesprächen die vielleicht über die gemeinsam verbrachten Jahre der Beziehung geänderten Wünsche und Bedürfnisse der Partner besprochen werden. Darüber hinaus stärkt die gemeinsam durchgestandene schwierige Phase die Beziehung und hebt sie auf eine andere Ebene. Nicht zuletzt helfen Potenzmittel wie Viagra, dass es im Bett wieder funktioniert.