Medien, die den Frauen schädliche Stereotype aufdrängen

Die Massenmedien stellen im 21. Jahrhundert die fünfte Säule dar, die die öffentliche Meinung zu bestimmten Themen und Ereignissen beeinflussen bzw. ändern kann. Obwohl es behauptet wird, dass die Massenmedien in den demokratischen Staaten unabhängig seien, ist es die grobe Lüge. Hinter verschiedenen Formen der Medien stehen die einen oder die anderen einflussreichen Menschen, die für Gewinn die Massenkommunikation ausnützen. So bewirken die Massenmedien die Gender-Stereotype, die als Folge sexuelle Probleme nach sich ziehen.

Merkwürdiger Inbegriff der Schönheit aus den Medien

Bis heute unbekannt bleibt z. B. die Frage, woher und wozu die heutigen Parameter der weiblichen Schönheit erschienen sind. Die kränkliche Magerkeit, die sich unter der Haut abzeichnenden Knochen und eingefallener Bauch gelten heutzutage als Inbegriff der weiblichen Schönheit und daher als Traum aller Vertreterinnen des schönen Geschlechts. Diejenigen, die diesem Vorbild nicht entsprechen, sollen anscheinend unattraktiv betrachtet werden. Die Angst vor Missbilligung seitens des Partners und der Gesellschaft führt zur Entstehung bis zuvor unbekannter psychologischer Komplexe und Sorgen. In erster Linie äußerst sich das im Unglück im persönlichen und sexuellen Leben.

Deprimierende Stereotype der Frauenschönheit und ihre Folgen

Beim Anblick von hageren und schlanken Körpern der weltberühmten Models bilden sich die leichtgläubigen und nicht selbstbewussten Frauen mit geringerer Selbstachtung ein, dass sie weit von dem Traumfrauentyp aller Männer sind und aufgrund ihres mangelhaften Aussehens der männlichen Liebe und Aufmerksamkeit nicht wert sind. Auf diese Weise drängen vor allem Fernsehen, Werbung und Illustrierten mit den atemberaubend lächelnden Schauspielern auf dem Umschlag die ganz falschen Stereotype auf, die die Frauen zwangen, hoffnungslos und verzweifelt zu Hause zu hocken oder sich dem halbwegs normalen Mann zu unterwerfen und seinen Missbrauch ihr gegenüber, Gewalttätigkeit und Überlegenheit zu dulden.

Einfluss der Medien auf sexuelles Leben der Frauen

Aus sexueller Hinsicht dienen die Stereotype aus Massenmedien als Stütze für Selbstunterdrückung und Grund für Scham vor eigenem Körper, seiner Attraktivität und Sexualität. Das bedeutet, dass sich die Vertreterinnen des zarten Geschlechts sich demütigen und beleidigen lassen. Sie wagen nicht einmal, über ihre Unzufriedenheit zu klagen. Ebenso passiv zeigen sie sich in den Fällen, wenn sie keine Lust auf Intimverkehr haben und unter mangelnder Libido leiden. Sie billigen in die intime Nähe nicht gerne ein, verstehen aber, dass sie keinen anderen Ausweg haben, obwohl er immer zu finden ist. So könnten die Frauen z. B. alle Ängste und Komplexe weg werfen, ihre Probleme eingestehen und Viagra für Frauen probieren respektive kaufen.

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